07.10.2022 -
Freitag, 03. Juni 2022 10:39

Tipps zur Raucherentwöhnung – So kann es klappen Empfehlung

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Endlich mit dem Rauchen aufhören. Das streben viele Raucher an, wissen aber nicht, wie sie es anstellen sollen.

Mit Acetium Lutschtabletten zur Raucherentwöhnung kann man den Einstieg ins Nichtrauchen leichter schaffen. Die Lutschtabletten mindern die schädlichen Auswirkungen des Rauches und verbessern die Mundgesundheit. Durch die Beseitigung von Acetaldehyd aus dem Speichel wird zudem die Entwöhnung befördert. Im Folgenden erfahren Sie mehr über diese und andere Massnahmen für die Raucherentwöhnung.


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Was bewirken Lutschtabletten bei der Raucherentwöhnung?

Die Acetium Lutschtabletten enthalten L-Cystein, das im Speichel vorhandenes Acetaldehy bindet, so dass es vom Körper leichter ausgeschieden werden kann. Dafür reichen ein bis zwei Pastillen pro Tag. Acetaldehy ist ein gesundheitsschädlicher Bestandteil des Tabakrauchs. Die Beseitigung dieses Stoffes fördert nicht nur die Gesundheit, sondern erleichtert auch die Raucherentwöhnung. Der beim Rauchen empfundene Genuss wird reduziert, so dass der Konsum leichter eingeschränkt werden kann. Damit ist der erste Schritt zur Entwöhnung getan.


 


Erfolgreich mit dem Rauchen aufhören (Bild: Gorynvd - shutterstock.com)


Wie schafft man es, mit dem Rauchen aufzuhören?

In den meisten Fällen können Nikotinersatzprodukte weiterhelfen. Sie müssen allerdings konsequent und sorgfältig geplant angewandt werden. Der genaue Einsatz von Nikotinersatzprodukten richtet sich nach der Anzahl der bislang täglich konsumierten Zigaretten. Starke Raucher benötigen eine Nikotinpflasterdosierung von rund 52 Milligramm pro Tag. Nach drei bis vier Wochen kann man auf eine niedrigere Dosierung umsteigen. Nach weiteren drei bis vier Wochen reichen 17,5 Milligramm täglich. Nikotinkaugummis und Nikotinkautabletten sind eine gute Alternative für Gelegenheitsraucher. Bei starkem Verlangen können sie aber auch von Starkrauchern eingesetzt werden.

Wirksame Massnahmen gegen das Rauchen

In der Anfangsphase des Nichtrauchens stellen sich Entzugssymptome und Stoffwechselveränderungen ein. Ihre Intensität hängt von der Stärke des Konsums ab. Daher wird empfohlen nicht sofort mit dem Rauchen aufzuhören, sondern den Konsum vorher zu vermindern. Hier die wichtigsten Massnahmen auf einen Blick, die gegen Entzugssymptome helfen können:

  • Nikotinersatzprodukte: Nikotinpflaster, Nikotinkautabletten, Nikotinkaugummis
  • Verhaltenstherapie
  • Bewegung und Sport
  • Entspannung, Stress abbauen
  • gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Verhaltenstherapeutische Massnahmen

Um dauerhaft mit dem Rauche aufzuhören, müssen Gewohnheiten verändert werden. Dabei helfen verhaltentherapeutische Massnahmen, die von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen oder Nichtraucherseminaren angeboten werden. In sechs bis 10 Gruppen- oder Einzelsitzungen können Aufhörwillige Strategien erlernen, Risikosituationen zu erkennen, bzw. zu vermeiden und zu bewältigen. Studien zeigen, dass eine Verhaltenstherapie das Aufhören deutlich erleichtert und das Rückfallrisiko senkt.

Entzugssymptome wirksam bekämpfen

Bei der Bekämpfung von Entzugssymptomen helfen Entspannung und regelmässiges Sporttreiben. Sie vermindern den Stress und seigern die Motivation. Zu den bekannten Entzugssymptomen, unter denen vor allem starke Raucher leiden, gehören unter anderem Reizbarkeit, Nervosität, Schlaflosigkeit, depressive Verstimmungen, vermehrter Appetit und Konzentrationsschwächen.

Stoffwechselveränderungen beachten

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, verändert sich der Stoffwechsel im Körper. Dadurch kann es zu einer Gewichtszunahme von zwei bis drei Kilogramm kommen. Bewegung und Sport helfen dabei, dies zu verhindern. Besonders wichtig ist aber eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Eine Gefahr lauert nämlich in der Ersatzbefriedigung durch Schokolade oder Süssigkeiten.

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